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XP bleibt Brutstätte der Cyberinfektionen


75% Rootkits haben Windows XP angegriffen; Raubkopien sind das perfekte Ziel für Angreifer

PRAG, Tschechien, 28.Juli 2011 – Das AVAST Virus Lab bezeichnete ungepatche und häufig raubkopierte Versionen von Windows XP als der wichtigste Vektor für Rootkitinfektionen. Die Daten einer sechs monatigen Studie listeten über 630,000 Muster auf und zeigten, dass 74% Infektionen aus Windows XP Maschinen stammen, verglichen mit 17% aus Vista und nur 12% aus Windows 7 Maschinen.

Das Windows XP kann zwar alt sein, aber es ist weltweit das am meisten verwendete Betriebssystem mit 49% avast! Antivirus-Nutzer, im Vergleich zu 38% mit Windows 7 und 13% mit Vista.

Die Rootkits verstecken ihre Präsenz vor Administratoren durch ihre Unterwanderung normaler Betriebssysteme oder anderer Anwendungen, die die Software und Daten zugreifen..

“Ein Problem mit Windows XP ist auch die hohe Zahl der Raubkopien, besonders wenn Nutzer die Software durch Microsoft Update nicht aktualisieren können,” sagte Przemyslaw Gmerek, AVAST Experte für Rootkits und Hauptforscher. “Wegen der Art, wie Rootkits angreifen und tief im Betriebssystem verborgen bleiben, sind sie die perfekte Waffe für den Datendiebstahl.“

Neuere Betriebssysteme wie Windows 7 sind gegen Rootkit-Angriffe widerstandsfähiger – aber nicht immun. Die Innovationen wie UAC, Patchguard und Driver Signing in den letzten Windows Versionen helfen aber keinen ausfallsicheren Schutz leisten. Die Cyberkriminelle verfeinern ihre Angriffstrategie via Master Boot Record (MBR) weiter, die das beliebteste Ziel sogar für die neuen TDL4 Rootkit-Varianten bleibt.

Die Studie ergab, dass Rootkits via MBR zu über 62% allen Rootkits-Infektionen beitrugen. Die Treiber-Infektionen machten nur insgesamt 27% aus. Eindeutig vorn in der Rootkitinfektion ist die Alureon(TDL4/TDL3)-Familie, die für 74% Infektionen verantwortlich ist.

“Unabhängig vom Betriebssystem sollte man seine Antiviren-Software installiert und aktualisiert halten,” sagte Herr Gmerek. “Und falls der Verdacht besteht, kann man seinen Computer z. B. mit dem Tool zur Rootkit-EntfernungaswMBR überprüfen.

avast! ist die einzige Antivirenlösung, die die On-Access-Erkennung von Rootkits während ihrer Installation leistet, zusätzlich zu Startzeit- und On-Demand Überprüfung. Diese Anti-Rootkit-Funktionen werden in allen kostenlosen und bezahlten avast! Versionen beinhaltet.

 

AVAST führt neue avast! Business Protection ein


Mehr Freiheit, weniger Aufwand, stärkerer Schutz

PRAG, Tschechien, 19.Juli 2011 – AVAST Software hat avast! Business Protection eingeführt, neue umfassende Sicherheitssoftware für kleine und mittlere Unternehmen. avast! Business Protection setzt auf preisgekrönte 6.0 Antivirus-Engine und beinhaltet eine neue webbasierte Verwaltungskonsole, um den IT-Administratoren und Dienstleistungsanbietern ein einfaches Mittel für zur Fernwaltung von Desktops und Servern im Netzwerk via Internet zu bieten.

Von Anfang bis Ende, die Installation von avast! Business Protection dauert weniger als die Hälfte von Klicks, die von anderen Anbietern angefordert sind. Gut konzipierte Grundeinstellungen vereint mit Konfigurationsübernahme-Fähigkeit machen die Installation einfach. Einmal installiert benötigt avast! Business Protection ein Viertel der Ressourcen weniger als die meisten Konkurrenzprodukte.

“AVAST bedeutet Freiheit,” sagte Vince Steckler, AVAST Software-CEO. “Mit avast! Business Protection bieten wir in einem Paket umfassende Netzwerk- und Endpointsicherheit, die für Leute, die keine IT-Experten sind, einfach genug ist.“

avast! Business Protection Highlights:

  • Leicht und kompakt – Die volle Installation von avast! Business Protection benötigt 0.75GB Speicherplatz. Das ist weniger als ein Drittel vom Speicherplatz, der bei Symantec Protection Suite, Small Business Edition angefordert wird und immer noch ein Viertel weniger als bei ähnlichen Produkten von AVG, ESET, und Kaspersky.
  • Vollständig mobile Verwaltung – Die einzigartige avast! Administration Console ermöglicht den Remote-Zugriff über jeden beliebigen Computer-Browser, befreiend die Systemadministratoren aus der Abhängigkeit von festen Standorten oder bestimmter Maschine bei Verwendung von AVG oder Symantec.
  • Installieren und Vergessen - avast! Business Protection erkennt automatisch neue Computer, die versuchen, eine Verbindung zu Ihrem Unternehmensnetzwerk herzustellen, informiert Systemandministratoren über unbekannten/schädlichen Computer und ermöglicht zu entscheiden, ob diese Geräte über ein sicheres Netzwerk verwaltet werden sollen.
  • Bewährter Schutz - avast! Business Protection setzt auf die geprüfte Antivirus-Engine in avast! 6.0, die eine branchenweite Anerkennung von Organisationen wie VirusBulletin und AV Comparatives für ihre Erkennungs, schnelle Scangeschwindigkeit, niedrigere Systembelastung erhielt. avast! Business Protection ermöglicht die On-Access-Erkennung von Rootkits und Startzeit-Überprüfung, um versteckte Malware zu finden.
  • Daten sicher zu halten – Die neue SafeZone™ Funktion ermöglicht sicheres Banking und Übertragung sensibler Informationen über einen virtualisierten Desktop gegen Datendiebstahl oder andere Malware wie z.B. Keyloggers. Die Systemadministratoren können entscheiden, wer diese Funktion verwendet kann.

“Businesskunden bekommen bewährte avast! Erkennungt zusammen mit der Anmutung unserer Endnutzer-Produkten,“ sagte Herr Steckler. “Organisationen verbringen häufig zu viel Zeit und Ressourcen, um Ihren Virenschutz in Betrieb zu halten. Sie sollten sich mehr auf die Kernaufgaben und nicht auf Verwaltung ihrer Sicherheitsanwendung konzentrieren.”

avast! Business Protection steht in zwei Varianten zur Verfügung. avast! Business Protection beinhaltet alle genannten Konsole- und Sicherheitsfunktionen. avast! Business Protection Plus integriert zusätzliche Funktionen wie Silent Firewall und Antispam-Filter, um gegen Attacken abzuwehren und bösartige Emails von Postfächer fern zu halten. Verfügbar über weltweites AVAST Händlernetzwerk und AVAST Online-Shop.

 

Erweitern Sie Ihre Sprachkenntnisse mit avast!


avast! Antivirus stellt mehr als nur Schutz vor Malware bereit – es ist auch ein Tool, um neue Sprachen zu erlernen.

Mit wenigen Mausklicks können Sie Ihre Sprachkenntnisse erweitern. Durch Ändern der Ansage “avast! Virendatenbank wurde aktualisiert ” in etwas mehr exotischeres, wie z.B. Türkisch oder Katalanisch. Oder wenn Sie nur einen lustigen Dialekt lernen möchten, versuchen Sie mal Redneck English oder Al’a Bareja Polnisch.

avast! 6.0 ist das einzige Antiviren-Programm auf dem Markt, was seinen Nutzern eine eine so weite Bandbreite an Audio-Sprachmöglichkeiten liefert. Benutzer können zwischen mehr als 40 Sprachen wählen, die sie willkommen heissen, ihnen sagen, wann das Virendatenbank-Update abgeschlossen ist, und - am wichtigsten - sie über Gefahren informieren. Es kommt noch besser: Bevor man eine dieser Audio-Sprachen installiert, können avast! Benutzer sich diese 14 offiziellen und 27 anderen Sprachen unter http://www.avast.com/audio anhören.

Den Tag mit einer romantischen spanischen Stimme zu beginnen - oder mit einem relaxten kalifornischen Surfer - war nie einfacher. Um die gewünschte Sprache zu installieren, muss der avast! Benutzer nur auf den Download-Button klicken - ohne avast! neu zu installieren oder den Computer neu zu starten. Um zur Originalsprache zurückzukehren, muss nur nochmal auf die gewünschte Sprache auf der Webseite geklickt werden. Es besteht keine Gefahr von Sprachverwirrung; zwischen den verschiedenen Audiosprachen hin- und herzuwechseln, ändert nicht die Sprache der Benutzeroberfläche.

"Veränderung ist gut - und wir sind froh, dass avast! jetzt auch eine Möglichkeit ist, neue Sprachen zu lernen" sagt Vincent Steckler, CEO bei AVAST Software. "In der Vergangenheit konnten nur 'Über-Geeks' die Sprachausgabe ändern. Jetzt kann es jeder."

 

AVAST Software: Zwanzig Jahre Verfolgung von Malware


PRAG, Tschechische Republik, 11. April 2011 – AVAST Software, Entwickler des weltweit beliebtesten Antivirenprogramms, feiert seinen 20. Geburtstag.

Die heutige AVAST Software wurde als Partnerschaft im April 1991 gegründet. Drei der ursprünglichen AVAST Belegschaft sind heute noch aktiv im Unternehmen tätig: Mitbegründer Eduard Kucera und Pavel Baudis zusammen mit Vladimir Cernik als erstem Angestellten.

,,Es begann mit nur fünf oder sechs Leuten. Zusätzlich zu den Antivirenprogrammen arbeiteten wir an einer Anzahl von Computer Tools, die die tschechische Sprache und Backup Systemen unterstützten," berichtet Pavel Baudis. ,,Eines unserer frühen erfolgreichen Produkte war SUP - das tschechische Wort für "Geier" - einem Management System für die Kontrolle in großen Unternehmensumgebungen wie der Tschechischen Post oder der Prager Metro."

Bald fokusierte sich das Unternehmen auf ein Produkt mit dem Codenamen 'Anti-virus - Advanced Set'. "Der Name wurde 'avast' abgekürzt und von 1995 an arbeiteten wir nur noch an Antiviren Produkten" erinnert sich Mr. Baudis. In 2010 dann, änderte die Firma ihren Namen zu AVAST Software vom früheren ALWIL Software.

,,Wir starteten in einem einzigen Raum, im fünften Stockwerk unter dem Dach" berichtet Vladimir Cernik, Mit-Leiter des avast! Virenlabors. ,,Das ist eine ganze Weile her, aber zu früheren Messeveranstaltungen gingen wir sogar als Doktoren und Soldaten verkleidet. Es existieren noch einige interessante Fotos darüber."

Von dieser kleinen Gruppe engagierter Leute hat AVAST Software sich heute zu einem Unternehmen entwickelt, welches über 150 Millionen Computer weltweit mit seinem avast! Antivirenprogramm schützt. ,,Vom Beginn an war AVAST ein Platz für Leute, die einen Unterschied ausmachen wollten" sagt Eduard Kucera, Mitbegründer und Vorsitzender des Vorstands bei AVAST Software.

,,Es ist schwer vorzustellen, dass eine kleine lokale Firma, die offiziell vor 20 Jahren gegründet wurde - und inoffiziell vor über 23 Jahren - mittlerweile die weltweit beliebteste Antivirenlösung für Endanwender ist" sagt Vince Steckler, CEO bei AVAST Software. ,,Dieser Erfolg ist Teil des engagierten Bemühungen vieler Leute - unserer Gründer, langjähriger Angesteller, neuer Angesteller und Unterstützer rund um den Globus."




 

AVAST veröffentlicht BETA neuer Antiviren-Software für Mac


AVAST Software hat nun auch eine neue BETA Version seiner Antiviren-Software für Apple Mac - avast! Free Antivirus for Mac bereitgestellt. Diese Anwendung steht zum Download und Testen im avast! Nutzerforum bereit.

Es ist Zeit, für Mac-Nutzer über Antiviren-Software nachzudenken,und diese Beta zeigt, was sie für ihre Sicherheit brauchen,“ sagte Ondrej Vlcek, AVAST Software CTO. ,,Da Mac-Computer immer populärer werden, gewinnen sie auch an Interesse für Hacker (z.B. Pinhead and Boonana Trojaner oder gefälschtes MacDefender Antivirus).“

screenshot

Avast! Mac Beta ist eine neue Version, die im Vergleich zur vorherigen Lösung für Mac fast komplett überarbeitet wurde. Um Gefahren abzuwehren, setzt die Anwendung drei separate Schutzmodule – Web-Schutz, Mail-Schutz und Dateisystem-Schutz und einen On-Demand-Scanner ein. Der völlig neue Web-Schutz überwacht und filtriert den gesamten HTTP-Datenverkehr, der aus von Internetwebseiten stammt, und schaltet sich zwischen Browser und Server ein.

,,Die Diskussion über Mac-Sicherheit konzentrierte sich allzulange auf einzelne Betriebssysteme", fügte Herr Vlcek hinzu. ,,Es gibt bereits eine Vielzahl der JavaScript-basierten Malware, die auf verschiedensten Betriebssystem-Plattformen arbeiten und davor diese Beta schützt."

Herr Vlcek bestätigte, dass die neue Mac Antiviren-Software für privaten Einsatz kostenlos wird und eventuell die aktuelle avast! for Mac Edition ersetzt. Das neue Program ist für Intel-Computer unter OS X 10.5 (oder neuer) ausgelegt. Das Veröffentlichungsdatum sowie der Produktname werden in Kürze von AVAST Software bekannt gegeben.

Download-link: http://public.avast.com/dev/mac-beta1/avast.dmg

Screenshots: http://public.avast.com/mkt/Mac_Beta_Main.jpg

http://public.avast.com/mkt/Mac_Beta_Shield.jpg

 

avast! Free Antivirus erhält zum 12. Mal in Folge den VB100-Award


avast! Free Antivirus wurde mit dem inzwischen zwölften VB100-Award für die Erkennung schädlicher Software im jüngsten Test des Virus Bulletin ausgezeichnet. Mit der Kombination aus hoher Scan-Geschwindigkeit und sehr guten Erkennungsraten übetrtrifft avast! Free Antivirus das Leistungsangebot vieler kommerzieller Enduser- und Business-Produkte.

“Wir sahen wirklich gute Trefferraten, durchgehend in allen Sets. Sowohl die Sammlung aus der WildList als auch die der sauberen Dateien wurden fehlerfrei abgearbeitet, was AVAST einen weiteren VB100-Award für das kostenfreie Produkt einbringt,” schrieb John Hawes in seinem Bericht im Virus Bulletin. “Das Unternehmen weist mit 12 erfolgreichen aus 12 durchgeführten Vergleichen in den vergangenen zwei Jahren einen tadellosen Wert aus.”

avast! fand 100% der vorgegebenen In-the-wild-Viren und erzielte 98.94% bei der gesamten Erkennungsrate. Zudem hatte avast! auch einen Höchstwert bei der proaktiven Erkennung, einem Test mit speziellen Malware-Signaturen um die Leistung bei der Identifikation unbekannter Viren durch Antivirus-Software festzustellen. Die proaktive Erkennung zeigt die Fähigkeit von avast! Free Antivirus mit Multilayer-Technologien den Schutz durch herkömmliche Signaturen-Erkennung zu übertreffen.

Unterstrichen wurde avast!’s starke Erkennungsleistung durch die hohe Scan-Geschwindigkeit. Lediglich ein Programm von 69 getesteten, McAfee VirusScan Enterprise + AntiSpyware Enterprise 8.8, hatte einen höheren Durchsatz als avast!. Insgesamt hat avast! jedoch McAfee’s Produkt mit Erkennung und Resscourenverbrauch übertroffen.

Die Testergebnisse zeigten, dass avast! schnelle Prüfungen bietet ohne dabei den Computer zu verlangsamen. avast! benötigte eine vernachlässigbare Speichernutzung von 1% (RAM) während dem Scannen – der Bestwert unter allen getesteten Produkten.

Obwohl kostenlos bietet avast! eine bessere Erkennung als andere Produkte, die für den professionellen Einsatz angeboten werden. avast! übertraf hier die Ergebnisse von McAfee VirusScan Enterprise und Symantec Endpoint Protection 11.

Virus Bulletin führte die Tests auf Computern mit Windows XP SP3 durch. Dem Bericht zufolge wird diese Konfiguration auf über 40% aller weltweit verwendeten PCs eingesetzt.

 

Das “Vertrauen-Phänomen” verursacht jährlich ca. fünf Millionen PC-Infektionen

Prag, 17. Februar 2011 – Experten von avast! Virenlabor werden auf der kommenden RSA-Konferenz in ihrer Präsentation besonders darauf eingehen wie das “Vertrauen- Phänomen” in Kombination mit den Neuerungen von Cyberkriminellen zum Wachstum der drei ausgeprägtesten Malware-Gruppen beitragen.

Die Gefahr liegt im Bekannten, jeden Tag vertrauten Plätzen im Internet, die ein Teil unserer täglichen Routine sind, wie der Morgenkaffee“ sagte Jiri Sejtko, avast! Senior Virenanalyst. “Anwender nehmen an, dass eine Webseite sicher ist, weil Sie Ihnen bekannt ist oder Sie diese wiederkehrend eine langen Zeitraum besucht haben und besuchen.“

Indem Cyberkriminelle das „Vertrauen-Phänomen“ und innovative Malware-Gruppen nutzen, fokussieren Sie sich genau auf diese „sicheren“ Zonen im Internet. Diese bewegen sich augenscheinlich fern von dem für gewöhnlich als verdächtig eingestufte Webseiten mit pornografischen Inhalten, Warez – oder illegalen Downloadseiten. Das avast! Virenlabor errechnete, dass für die Infektion von vier bis fünf Millionen Rechnern nur drei Malware-Gruppen verantwortlich sind.

Übergehen ist die typische Reaktion, wenn ein Antivirus-Programm eine vertraute Seite blockiert oder einen Warnton mit dem Hinweis auf Malware erklingt.

  • “www.***.de ist eine Fußball-Fanseite, die ich seit Jahren besuche. Ich glaube einfach nicht, dass diese von heute auf morgen nicht mehr vertrauenswürdig ist.”
  • „Würdest Du bitte aufhören dieses als ein Virus zu betrachten. Ich habe nicht viel Zeit und diese Unterbrechungen kosten mich diese Zeit.“
  • „Ich bezweifele doch sehr, dass mir Google einen Trojaner senden würde…“

„Das sind Kommentare von Anwendern, die uns gesendet wurden als avast! einen der drei Malware-Gruppen auf dem betreffenden Rechner entdeckt hat. Genau auf diese Gruppen werden wir in unserer Präsentation eingehen“ ergänzte Sejtko. „Uns erreichen oft Beschwerden über eine „positive Falschmeldungen“ und wenn anschließend der Antivirusschutz ausgeschaltet wird, um die gewünschten Bereiche zu erreichen, wünschen sich die Anwender, dass Sie es nicht getan hätten.“

1. Die Ill-Gruppe (“port 8080”-Infektion)

  • Lenkt Anwender auf Seiten um, die Malware zu verbreiten
  • Technisch entwickelt zwischen Script-Tags, Iframes und Verschleierungstaktik
  • Umfasst mehr als 3500 Domains, die Malware verbreiten und 200.000 infizierte Domains

„Wir haben mehr als 3000 Webseiten identifiziert, die mit fünf oder mehr Varianten der Ill*-Gruppe infiziert sind. Das bedeutet mit hoher Wahrscheinlichkeit, dass Menschen nicht wissen, dass ihre Identitätsdaten gestohlen wurden und ihre Webseiten dazu genutzt wurden, um die Infektion weiter zu verbreiten“ sagte Sejtko.

2. Kroxxu

  • Ein sich selber produzierendes Botnet, das auf gefährdete Webseiten und Server basiert
  • Fortgeschrittene „Indirect Cross Infection“ mit untereinander austauschbaren Komponenten
  • Verbreitet“ Passwort-Diebe“

“Wir haben 300 Verteiler-Domains identifiziert, die mit Kroxxu befallen sind. Die durchschnittliche Infektion bestand drei Monate. Diese Zahl ist ungewöhnlich hoch und zeigt, dass auch Administratoren sich anscheinend einer Infektion nicht bewusst sind“ strich Sejtko hervor.

3. JS:Prontexi

  • Wird eingesetzt, um Rogue-Antiviren-Programme zu verbreiten
  • Wird hauptsächlich durch Ad-Ons und Suchmaschinenergebnisse verbreitete
  • Betrifft viele der anerkannten Ad-Services
  • Über fünf Millionen Fake-Ads nachgewiesen

Das sind drei technologisch sehr unterschiedliche, aber sehr effektive Ansätze, um Malware-Attacken durchzuführen.„Die Bösen geben den Takt an, indem sie neue Varianten mit dem Wissen der vorgegangenen Generation erschaffen“erklärte Sejtko. „Wenn man ein Warnsignal von seinem Antivirus-Programm erhält, sollte man es nicht ignorieren.“

Die Präsentation “Surfen auf bekannten Seiten ist sicher – wahr oder falsch?”, ist am 17. Februar auf der RSA-Conference in San Francisco für 11:00 Uhr (Pacific Standard Time) angesetzt, bei der Details über die Verbreitung der drei Malware-Gruppen und ihre technische Evolutionen behandelt werden. „ Wir sind mittlerweile an einem Punkt angekommen an dem Menschen annehmen, dass Antiviren-Scanner falsch arbeiten und das Vertrauen in „gute“ Seiten mehr gilt. Das ist ein Bereich in dem wir als Hersteller mehr Anwender und Administratoren von Webseiten aufklären müssen“ sagte Sejtko.

 

avast! 6. 0 Vollversion ab sofort verfügbar

 

PRAG, Tschechische Republik, 23. Februar 2011 - Die neue avast! 6.0 ist jetzt verfügbar und verbindet die besten verfügbare Sicherheitstechnologien mit der größten User-Community der Welt.

avast 6.0 entdeckt neue Bedrohungen schneller als jemals zuvor, ohne den Rechner mit einer aufgeblähten Anwendung oder False-Positive-Meldung zu verlangsamen. Neue Features wie AutoSandboxWebRep und SafeZonearbeiten sehr eng mit der avast! 6.0 Antivirus-Engine zusammen, um Benutzern ein umfangreicheres Sicherheitspaket zu bieten. Trotz dieser neuen bedeutenden Sicherheitsfeatures wurden die Installationsdateien der avast! Free Antivirus, der avast! Pro Antivirus und der avast! Internet Security um 20 Prozent reduziert.

"Mit dem neuen avast! 6.0 haben wir eines der besten Produkte auf dem Markt – sowohl als kostenloses als auch kostenpflichtiges Produkt – und diese hat mehr Funktionen in einem einfach zu bedienenden Sicherheitspaket. Das ist ein weiterer Schritt in unserer Strategie für noch mehr Sicherheit mit unseren avast! Produkten ", sagte Vince Steckler, CEO von AVAST Software. „ Mit mehr als 120 Millionen aktiven avast!-Nutzern weltweit erhalten wir sehr viel Feedback über aktuelle Bedrohungen und auch Vorschläge von Benutzern, was sie sich von einer Antivirus-Software wünschen.“

Folgende entscheidende Neuerungen sind ab sofort mit den neuen avast! 6.0 Versionen erhätllich:

  • AutoSandbox – Das weltweit erste kostenlose Virtualisierungs-Feature, das zum ersten Mal von einem Antivirus-Hersteller angeboten wird

    "Malware zu identifizieren ist nicht immer einfach. Aber mit AutoSandbox sind unsere Benutzer jetzt in einer Win-Win-Situation" sagte Ondrej Vlcek, CTO der AVAST Software. AutoSandbox identifiziert automatisch verdächtige Anwendungen und fordert Benutzer auf sie in einer sicheren virtuellen Umgebung auszuführen. Benutzer haben dabei drei Optionen: Sie führen die Datei innerhalb des virtuellen AutoSandbox aus, sie starten die Anwendung außerhalb der Sandbox oder verweigern die Ausführung der Anwendung völlig." Wenn die Anwendung gefährlich ist, schaltet sich der virtuelle Computer automatisch aus und der physische Computer des Benutzers bleibt sicher. Und wenn die Anwendung sicher ist, entsteht kein Schaden durch eine False-Positive-Meldung“, fügte Vlcek hinzu.
  • Behavior Shield - Entdeckt verdächtige Dateien, um diese in der AutoSandbox zu prüfen

    "Wir können jetzt eine größere Anzahl von nicht eindeutigen Fällen identifizieren, ohne Angst vor der Auslösung einer False-Positive-Meldung,“, erklärte Vlcek. „Wir erhalten täglich über 12.000 Meldungen in unserem Virenlabor, die es uns ermöglichen unsere Signaturdateien ganz genau einzustellen.“ Das avast! 6.0 Behavior Shield ist gestärkt worden, um polymorphe und andere Malware-Familien besser zu entdecken.
  • WebRep - Der erste Reputations-Guide für Malware und Webseiteninhalte, der in einer Antivirus-Software vereinigt ist.

    „WebRep bildet die Zuverlässigkeit und Vertrauenswürdigkeit von Webseiten gemäß der Bewertungen durch die CommunityIQ ab“ erklärte Vlcek. „Dank unserer Millionen avast!-Nutzern hat unser WebRep die größte Unterstützung von allen angebotenen Web-Reputation auf dem Markt.“ Das WebRep-Plug-In wird direkt mit der neuen Software installiert und stellt im Internetbrowser sofort Ergebnisse zur Verfügung.
  • SafeZone – Sicheres Online-Banking und –Shopping trotz infiziertem Computer

    „Wir haben uns lange darauf konzentriert unsere Kunden vor Malware zu schützen. Jetzt ist es uns gelungen eine neue Technologie zu entwickeln, die unsere Kunden davor schützt, dass Malware Informationen aus dem Computer ausliest“ sagte Vleck. Mit SafeZone können Benutzer mit einem sicheren virtuellen Desktop surfen und sind sicher vor Malware-Attacken und Keyloggern im Internet- auch wenn ihre Rechner bereits infiziert sind. SafeZone ist nur in den kostenpflichtigen Versionen der avast! Suiten Pro Antivirus und Internet Security verfügbar.
  • Weitere Sicherheits-Features – Ergänzende Leistungen, die in avast 6.0 Free Antivirus integriert wurden

    „Weil 85 Prozent der heutigen Malware durch das Internet verbreitet werden, haben wir zugunsten aller Anwender unsere Schutzeigenschaften auf allen Übertragungswegen verbessert. Nutzer benötigen schlicht und ergreifend Schutz“ strich Steckler heraus.

    Diesen Schutz bieten Web- und Script-Shields. Mit diesen Technologien werden Anwender auf hhtp- und Browser-Ebene zusätzlich vor Malware angriffen geschützt. Webseiten blockieren ist jetzt ein weiteres Feature in der avast! Free Antivirus. Dieses Feature ermöglicht den Anwendern Webseiten mit spezifischen URL-Adressen zu blockieren oder URL-Adressmasken mit Platzhaltern wie „*“ oder „?“ zu markieren, um Webseiten auszuschließen, die ausgewählte Wörter in der URL-Adresse enthalten.

„Bringt man alle neuen Features zusammen setzt avast! wieder den Standard dafür, was eine Antivirus-Software leisten sollte“ erklärte Steckler abschließend.

 

AVAST Software stattet die kommende Version 6.0 mit einer Reputationsanalyse aus

Das neue WebRep-Feature in avast! 6.0 - unterstützt von Millionen avast!-Usern - wird den größten Reputationsguide für Internet- und Socialmedia-Webseiten erschaffen.

Prag, 07. Februar 2011 - User werden mit der nächsten Version der Sicherheitsprodukte von avast! aus der AVAST Software-Familie den größten Leitfaden zur Web-Vertrauenswürdigkeit erschaffen.

„Dank unserer CommunityIQ-Daten wissen wir bereits, ob eine Webseite frei von Malware ist. Mit dem Community-Bewertungsverfahren in WebRep, können wir jetzt auch sagen, ob diese unbelastet ist“ sagte Ondrej Vlcek, CTO bei AVAST Software. „Mit über 100 Millionen avast!-User hat WebRep die größte Unterstützung von allen angebotenen Web-Reputation auf dem Markt.“

WebRep ist eine Neuerung, die Millionen von Inputs der avast!-User mit den Malware-Sensoren der avast! CommunityIQ zu einem Leitfaden für Internet- und Social Media-Seiten verdichtet.

WebRep ist eine neue einzigartige Technologie, welche den Input von Millionen von avast!-Usern mit den Malware-Sensoren der avast! CommunityIQ nutzt und diese Informationen zu einem Internet- und Social Media Leitfaden macht.

„Das Internet beinhaltet eine Vielzahl an kritischen Webseiten. Die Bandbreite reicht von betrügerischen E-Shops, die technisch Malware frei sind, bis hin zu ehrlichen infizierten Seiten. Beide Enden dieses Spektrums kosten Zeit und Geld. WepRep vereinigt diese Elemente: Reputation des Unternehmens und Schutz vor Schadprogrammen.“

Das neu Browser-Plug-In ist neben der neuen avast 6.0 Schutz-Engine installiert und kombiniert eine Auswahlebene sowie eine Darstellung der Daten vom avast! Virenlabor, die für Nutzer Informationen zu jeder Webseite bereit hält. Diese kann sowohl die allgemeine Vertrauenswürdigkeit oder eine Beschreibung der Seiteninhalte auflisten.

„Das Plug-In-Interface in direkter Verbindung mit der Suchmaschine erfasst Informationen zu Schadsoftware sowie zur Vertrauenswürdigkeit, die von Usern erzeugt wurden, so dass Anwender potentiellen risikobehafteten Seiten aus dem Wege gehen können“ erklärte Vlcek.

Die Risiko-Auswertung für jede Seite basiert auf echte Benutzer innerhalb des CommunityIQ-Programms, die die Seite besucht und automatisch auf Malware und Viren untersucht haben. Wahlweise kann auch eine Auflistung von pornografischen oder gewalttätigen Seiteninhalten hinzugefügt werden, um insbesondere Eltern hilfreiche Empfehlungen für eine sichere Surf-Taktik zu geben.

„Die immense Größe unseres CommunityIQ-Netzwerks bedeutet, dass wir bereits zum Start sehr viele Daten zur Verfügung haben werden, um beim Filtern von infizierten Seiten mit Malware oder Viren helfen zu können. Mit dem Wachstum des WebRep-Dienstes erwarten wir eine erhebliche Menge solcher Inhalte zu erfassen, um das Internet für jeden sicherer zu machen“ erklärte Vlcek.

 

AVAST Software: Jede achte Malware-Attacke startet von USB-Geräten


AVAST Software, Hersteller der vielfach ausgezeichneten Security-Software avast! Antivirus, registriert eine deutliche Steigerung von Malware-Attacken, die in Kombination der AutoRun-Funktion von Windows und angeschlossenen USB-Geräten ihren Ursprung haben. Die Analysten stellten fest, dass allein in der letzten Oktoberwoche von gesamt 700.000 dem avast! CommunityIQ gemeldeten Attacken jeder achte Angriff - also 13,5% - von USB-Geräten aus initiiert wurde.


Der Hauptangriffspunkt der Malware ist dabei die AutoRun-Funktion in Microsoft Windows-Betriebssystemen (OS). AutoRun informiert Computeranwender wenn neue Geräte wie zum Beispiel Speichersticks angeschlossen wurden, und unterstützt die User bei der Auswahl der passenden Applikation für die darauf gespeicherten Dateien.


"AutoRun ist einerseits ein praktisches Tool, aber andererseits auch die Quelle von mehr als zwei Drittel der aktuell verbreiteten Schadprogramme. Die Bedrohung durch via USB verbreitete Malware ist deutlich höher als etwa die kürzlich erfolgten Stuxnet-Attacken auf Unternehmensnetzwerke - welche ebenfalls über Speichersticks erfolgte." so der Analyst des AVAST Virus Lab, Jan Sirmer. "Cyber-Kriminelle nutzen dabei die Tendenz der Anwender, ihre Dateien mit Freunden zu teilen und dabei auch die laufend wachsenden Speicherkapazitäten von USB-Sticks zu nutzen. Verbindet man diese zwei Faktoren, so kommt man zu einem heiklen Szenario."


Einen aktuellen Missbrauchsfall des AutoRun-Features findet man bei Anschluss von USB-Geräten, die mit "INF:AutoRun-gen2 [Wrm]", avast!?s Suchdefinition für diesen Wurm-Typ, infiziert sind. Das infizierte Gerät - üblicherweise ein Speicherstick, aber potenziell auch jeder andere mobile Massenspeicher wie etwa eine PSP, digitale Kameras, Mobiltelefone oder MP3-Player - startet eine ausführbare Datei, welche im Anschluss eine Reihe weiterer schädlicher Programme auf den Computer lädt. Die so eingedrungene Malware kopiert sich selbst in den Kern des Windows-Betriebssystems und repliziert sich bei jedem Neustart des Computers.


Im gewählten Zeitraum wurden 84% aller Attacken von AutoRun-gen2 durch die Echtzeitprüfung des avast! System Shield abgewehrt. Hier wurde das Schadprogramm bereits zu dem Zeitpunkt erkannt, als das infizierte USB-Gerät erstmals angeschlossen wurde. Die verbleibenden 16% wurden bei der Komplettprüfung der Festplatten der infizierten Rechner entdeckt.


Die CommunityIQ bildet sich aus einer umfassenden Gruppe von avast! Anwendern, welche automatisch Daten über aufgetauchte Malware an das Virus Lab sendet. Als Querschnitt des weltweit 130 Millionen User umfassenden Pools repräsentiert die CommunityIQ ein statistisch signifikantes Rahmenbild des aktuellen Gefahrenstatus durch schädliche Software (Malware). Die so übertragenen Daten werden analysiert und anschließend in die avast! Protective Shields (Schutzkomponenten) sowie in die Antiviren-Datenbank eingespielt und allen Anwendern zur Verfügung gestellt.


Die niedrigen Kosten von USB-Speichersticks erleichtern den Austausch großer Datenmengen zwischen Freunden und Arbeitskollegen - und bilden dadurch zugleich ein leichtes Ziel für Cyber-Kriminelle. "In einem Unternehmen kursieren oft USB-Sticks von Mitarbeitern, um Daten zu transportieren." fügt Jan Sirmer hinzu, "Damit werden aber Malware-Scanner auf dem Gateway umgangen und die einzige Kontrollmöglichkeit obliegt dann der Antivirus-Software auf den lokalen Rechnern."


Das Auffinden von AutoRun-gen2 wird erschwert durch die wachsende Anzahl an USB-Tools sowie durch immer komplexere Technologien. "Die Komplettprüfung eines Geräts mit einem Terabyte Speicher kann über eine Stunde dauern, sodass viele User diesen umgehen und sich auf die Echtzeit-Prüfung verlassen," so Jan Sirmer weiter. Dieses Gefahrenpotenzial verschärft sich weiter mit der Einführung des neuen USB 3-Standards. Parallel zu diesen technologischen Fortschritten entwickeln die Autoren von AutoRun-Malware auch laufend neuen Code und verbessern die Methoden, Ihre Arbeit zu verschleiern. "Einmal fand ich die provokante Zeile ?y0u c4nt st0p us? mitten in einem Code eingebettet." merkt Sirmer an," Sie wissen also, dass sie uns voraus sind."


USB Sicherheitshinweise

  1. Bewusstsein schaffen. Um die 60% aller Schadprogramme können per USB-Geräte übertragen werden - eine weithin unterschätzte Gefahr für Heim- und Firmencomputer. 
  2. Ohne USB starten. Einen PC mit angeschlossenem USB-Gerät zu starten kann dazu führen, dass sich die Malware in das System ladet - noch bevor die Antivirus-Software aktiv ist. 
  3. Erst prüfen, dann schauen. Sich vergewissern, dass die Echtzeitprüfung des verwendeten Antivirus-Programms immer aktiv ist.




 

avast! Server Edition - Am Weg zum Ziel


AVAST Software holte sich wieder einmal den VB100-Award für Erkennungleistung der avast! 4.8 Server Edition.


Virus Bulletin, das führende unabhängige Fachblatt für Sicherheit, erkannte avast! 4.8 für seine 100%-Erkennung aller "In-The-Wild-Viren" ohne Fehlalarme an.


Die infizierten Sets wurden mühelos beiseitig geschoben, viel schneller behandelt, als jedes andere Produkt diesen Monat mit ähnlich exzellenter Bewertung. schrieb John Hawes, Teamleiter des VB100 Testprogramms in seinem Oktober-Vergleich. "[avast!] besitzt die Agilität und Zähigkeit, die viele in diesem Test übertreffen, zusammen mit einfachen Installationsschritten und folgendem Neustart."


Die Geschwindigkeit war wieder von avast! Vorteil, als 4.8 die schnellste Scan-Geschwindigkeit von allen getesteten Produkten erreichte. Beim ersten Scanvorgang der Binär- und Systemdateien war avast!mehr als doppelt so schnell wie Kaspersky Anti-Virus 8 und Microsoft Forefront Client Security. Avast! schlug nicht nur die gebührenpfligen Produkte, sondern auch die neueste Gratisanwendung Comodo, die 7 Viren in seinem Versuch den ersten VB100-Award zu gewinnen verpasst.


Virus Bulletin testete 38 Antiviren-Produkte unter Windows Server 2003, der weit verbreiteten Plattform für ihre Stabilität und zuverlässige Leistung. Norton/Symanted und McAfee beteiligten sich nicht an diesem Vergleichtest.


AVAST Software führte die avast! 4.8 Server Edition bereits im 2008 ein. Nun, zwei Jahre später, wird sie immer noch ausgezeichnet und positiv bewertet. "Die Hauptsets und saubere Sets wurden glanzvoll behandelt, und damit der VB100-Award absolut verdient; mit Spannung erwarten wir die kommende Version, " schloss Herr Hawes. Die neue avast! Server Edition mit neuer von avast! 5.0 abgeleiteten Benutzeroberfläche wird Ende 2010 eingeführt.



 


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